Unser Programm

  • GEW Hessen präsentiert: Feminism WTF | Film & Dialog

    Katharina Mückstein | AT 2023 | FSK 6 | 96 Min. 
    Als erfolgreichste soziale Bewegung des 20. Jahrhunderts steht Feminismus heute erneut zur Debatte. Der Film versammelt Stimmen aus Politik-, Sozial- und Genderforschung und beleuchtet Machtstrukturen, Care-Arbeit, Zweigeschlechtlichkeit, Kolonialismus und Kapitalismus. Interviews treffen auf Musiksequenzen & entwerfen neue Bilder von Körper, Geschlecht und Gleichstellung.

  • Mother’s Baby

    Mother’s Baby

    Johanna Moder | AT/CH/DE 2025 | FSK 12 | 107 Min.
    Julia und Georg sehnen sich nach einem Kind. Eine experimentelle Behandlung in einer speziellen Fruchtbarkeitsklinik soll den Traum wahr werden lassen. Nach der Geburt verspürt Julia jedoch eine seltsame Distanz zu dem Kind. Irgendetwas stimmt hier nicht…

  • Dokumentarfilm des Monats: Max Beckmann – Departure


    Michael Trabitzsch | DE 2013 | FSK 6 | 90 Min. | OmU
    Geprägt vom Ersten Weltkrieg wird Beckmann zum kompromisslosen Beobachter seiner Zeit. Briefe und Tagebücher öffnen den Blick auf Selbstzweifel, Existenzangst und schöpferische Kraft. An zentralen Wirkungsorten entsteht ein Porträt eines Künstlers, der früh vor dem Faschismus warnte und mit wuchtiger Bildsprache nach einer modernen Figur des Menschen suchte.  

  • Jubiläumsfilmreihe / IRANISCHES FILMFESTIVAL: خانه دوست / Khane-ye doust kodjast? / Wo ist das Haus meines Freundes? | mit Einführung

    Abbas Kiarostami | IR 1987 | FSK o. A. | 83 Min. | OmU | 35 mm | mit einer Einführung von Ali Amini Najafi (Filmkritiker)
    Der 8-jährige Ahmed hat aus Versehen das Schulheft seines Freundes und Klassenkameraden Mohamed eingesteckt. Er begibt sich daraufhin auf eine odysseeartige Suche nach dessen Haus im benachbarten Dorf; scheitert jedoch wie ein Sisyphos immer wieder am Unwillen und der Unfähigkeit des Erwachsenentums.

  • IRANISCHES FILMFESTIVAL: 5 Kurzfilme
 | Regie anwesend

    IR 2022-2025 | 84 Min. | OmeU
    Das Festival präsentiert fünf iranische Kurzfilme, die ohne offizielle Genehmigung im Iran gedreht wurden. Drei stammen von Regisseurinnen, zwei von Regisseuren. Ihre unabhängige Produktion erlaubt einen mutigen und authentischen Blick auf die iranische Gesellschaft. Die Sammlung bietet daher einen seltenen, ungefilterten Einblick in den zeitgenössischen Iran.

  • IRANISCHES FILMFESTIVAL: Willow and Wind | Regie anwesend

    Mohammad Ali Talebi | IR 2000 | 77 Min. | OmeU 
    Während eines Fußballspiels zerbricht ein Junge namens Kuchakpourso in einer iranischen Schule eine Fensterscheibe. Zur Strafe muss er diese allein ersetzen, doch obwohl ein Freund die Kosten übernimmt, scheitert der schwere Transport bei eisigem Sturm.

  • IRANISCHES FILMFESTIVAL: Maydegol | Regie anwesend

    Sarvnaz Alambeigi | IR/FR/DE 2024 | 74 Min. | OmU 
    Der Dokumentarfilm Maydegol begleitet ein afghanisches Teenager-Mädchen im Iran, das heimlich den Traum verfolgt, professionelle Muay-Thai-Kämpferin zu werden. Trotz familiärer Zwänge, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit wird der Sport für sie zum Werkzeug, um Hindernisse zu überwinden und für ihre Rechte zu kämpfen.

  • IRANISCHES FILMFESTIVAL: Divine Comedy 
| Regie anwesend

    Ali Asgari | IR/TK/IT/FR/DE 2025 | 100 Min. | OmeU
    Bahram, ein 40-jähriger Filmemacher, wird mit seinem neuesten Werk erneut vom iranischen Kulturministerium zensiert. Gemeinsam mit seiner Produzentin Sadaf wagt er sich in den Untergrund, um den Film heimlich einem Publikum zu zeigen – trotz Zensur, Bürokratie und Selbstzweifeln.

  • IRANISCHES FILMFESTIVAL: Fear & Trembling 
| Regie anwesend

    Manijeh Hekmat, Faeze Azizkhani | IR 2024 |76 Min. | OmeU
    Die fundamentalistische Manzar wird von ihrer Familie verlassen. Ihre Schwester bittet sie um Hilfe, nachdem ihre Tochter wegen fehlenden Kopftuchs verhaftet wurde. Doch Manzar hält daran fest, dass ihre Nichte für diese Sünde bestraft werden muss. Geplagt von Angst, hofft sie nur noch auf die Erhörung ihrer Gebete vor Tagesanbruch.