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Veranstaltungsserie: There Is No Evil

There Is No Evil

21. Februar – 20:30

Mohammad Rasoulof | DE/IR/CZ 2020 | FSK 16 | 150 Min. | OmU

Der Episodenfilm erzählt vier Geschichten von Menschen im Iran, die mit der Todesstrafe verstrickt sind. Sie werfen die Fragen auf, wie integer ein Mensch in einem absoluten Regime bleiben kann, welche moralische Schuld er ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren.

Nachdem der Film 2020 den Goldenen Bären bei der Berlinale gewann, wurde Rasoulof zu Gefängnisstrafe und Arbeitsverbot verurteilt und ihm der Reisepass entzogen. Kurz vor der Premiere seines heimlich produzierten Filmes DIE SAAT DES HEILIGEN FEIGENBAUMS, gelang ihm letztendlich die Flucht nach Deutschland und er konnte den Film in Cannes persönlich vorstellen. Daraufhin wurde er erneut zu acht Jahren Gefängnis und Peitschenhieben verurteilt.

Sa 21.02., So 22.02., Mi 25.02. um 20:30

https://www.sueddeutsche.de/kultur/iran-mohammad-rasoulof-baran-rasoulof-1.5386161

https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/doch-das-boese-gibt-es-nicht-2020

https://www.epd-film.de/filmkritiken/doch-das-boese-gibt-es-nicht

https://www.artechock.de/film/text/kritik/d/dodabo.htm

https://www.filmdienst.de/film/details/604514/doch-das-bose-gibt-es-nicht

https://www.tagesspiegel.de/kultur/drei-tage-sonderurlaub-4270492.html

https://www.perlentaucher.de/berlinale-blog/2020/02/28/filmkritik-zu-mohammed-rasoulofs-there-is-no-evil-wettbewerb-berlinale-2020.html

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