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Dokumentarfilm des Monats: Satanische Sau

Rosa von Praunheim | DE 2025 | FSK 16 | 85 Min.
Rosa von Praunheim ist tot! Nicht nur in diesem Dokuspielfilm, sondern seit Dezember auch im echten Leben. Doch sein Œuvre und ikonischer Status für den deutschen Schwulenfilm sind ungebrochen und leben weiter. Der Filmemacher und Aktivist, der über 150 Projekte realisierte, immer provozierte und seit jeher schwules Leben offen praktizierte, als die Meisten sich noch in der Deckung hielten, porträtiert sich hier selbst in einer lebensbejahenden autobiographischen Grabrede und Lobeshymne an schwule Liebe und Leben (im Alter), im Angesicht des Todes.
Für diese kunstvoll-trashige und gewohnt frivole Farce gewann er bei der letztjährigen Berlinale noch mal den TEDDY-Award für queeren Film.
Do 29.01., Do 05.02., Do 12.02., Do 19.02 um 18:30
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https://www.berlinale.de/de/2025/programm/202512512.html
https://www.epd-film.de/filmkritiken/satanische-sau
https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/satanische-sau-2025
https://www.missingfilms.de/index.php/filme/10-filme-neu/403-satanische-sau

DODO = Dokumantarfilm-Donnerstag!
Der Dokumentarfilm des Monats – fast immer donnerstags!
In jedem Monat bekommt ein besonderer Dokumentarfilm Raum, ohne dass er thematisch in ein Wochenthema eingebunden sein muss. Die Reihe bietet auch Raum für Filmhistorisches, die Beschäftigung mit dem Ort Kino, gerne auch etwas Überlanges oder Exotisches.



